Ingenieurbiologie
Die Technik
Dies Ingenieurbiologie ist die technische Disziplin, die sich hauptsächlich mit der Lösung von Problemen befasst, die durch hydrogeologische Instabilität verursacht werden (Bodenerosion, Überschwemmungen, Lawinen, Erdrutsche usw.).

Die Anwendung
Diese Disziplin verwendet lebende Pflanzen, die mit anderen Materialien wie Holz, Erde, Stein und Netzen kombiniert werden, um Ökosysteme wieder aufzubauen.
Die Vorstudie erfordert eingehende hydrogeologische und morphologische Prüfungen, eine sorgfältige Auswahl der Vegetation, der Planungskriterien und der anzuwendenden Techniken.
Die naturnahen Ingenieurbauwerke sind in den deutschsprachigen Ländern seit etwa 30 Jahren weit verbreitet, während wir uns in Italien in einer Phase befinden, in der sich die Techniken der Ingenieurbiologie durchsetzen.
Die Anwendungsbereiche der Ingenieurbiologie sind Folgende:
- Hangstabilisierung;
- Sanierung von Steinbrüchen und Deponien;
- Sanierung von Wasserstraßen, Seegebieten, Küsten, Sandstränden usw.;
- Verschiedene Infrastrukturen, Eisenbahnstrukturen: Lärmschutzwände, Böschungen;
- Schaffung neuer Grünflächen auch in der Ebene.

Das Holz
Holz, vor allem in Form von Rundholz, spielt eine wichtige Rolle bei vielen naturtechnischen Bauwerken, wie z. B. beim Herstellen von Pfahlbauten, Gittern, Stauwehren, Flechtwerken, Windschutzvorrichtungen, Schutzgräben, Salinen, usw.
Die Kastanie ist eine der Holzarten, die in der Ingenieurbiologie am häufigsten verwendet wird, um die bekannten Eigenschaften der Dauerhaftigkeit und Beständigkeit zu erreichen
Bibliografie:
Boccalaro Federico, Difesa del territorio e ingegneria naturalistica: manuale degli interventi di recupero ambientale da dissesto geomorfologico su versanti, alvei e litorali prossimi a infrastrutture varie, Palermo, D. Flaccovio, 2006
Helgard Zeh, Tecniche di Ingegneria naturalistica, Milano, Il Verde Editoriale, 1997